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Presseinformation  vom 24.1.2018 zum türkischen Angriffskrieg

 
Schluss mit den Waffenlieferungen für den völkerrechtswidrigen Krieg Erdogans
Der Bundesausschuss Friedensratschlag fordert alle friedensbewegten Menschen dazu auf, die Demonstrationen und Kundgebungen gegen die Kriegspolitik des türkischen Präsidenten Erdogan zu unterstützen.
Damit protestieren wird auch gegen die Politik der deutschen Bundesregierung, die durch fortlaufende Lieferung von Kriegswaffen an die Türkei, vor allem mit Leopard-Kampfpanzern, grundgesetzwidrig Handlungen zur Vorbereitung eines Angriffskrieges unternommen hat.
Der Bundesausschuss Friedensratschlag ist empört darüber, dass die Bundesregierung nicht bereit ist, einen eindeutig völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auch als solchen zu verurteilen. Einmal mehr zeigt sich, dass die machtpolitisch motivierte Kumpanei der deutschen Bundesregierung mit dem Erdogan-Regime weitere Kriege, Instabilität und neue Fluchtursachen für Menschen in dieser Region unterstützt.
Wir fordern die Aktiven und Initiativen in der Friedensbewegung auf: Unterstützt und mobilisiert für die Proteste gegen Erdogans Krieg und wendet euch gegen die Kriminalisierung kurdischer Organisationen, die nach den bisherigen Schrecken des Krieges in Syrien einen säkularen, demokratischen Wiederaufbau in der Region voranbringen wollen. 

Kontakt: Willi van Ooyen  


 

 

Aktuelles aus Online-Medien

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Aktuelles vom Bundesausschuss Friedensratschlag

Friedenspolitische Forderungen des Bundesausschusses Friedensratschlag 2018 (9.2.2018)

Schwerpunktsetzungen zur Verbreiterung der Friedensbewegung (8.2.2018)

Berichte, Manuskripte, Video-Mitschnitte und Vortragsfolien vom 24. Friedensratschlag
letzte Aktualisierung: 13.1.2018

Friedensjournal Nr. 1/2018: Medien und Manipulationen im Informationsraum