Medienkritik und Kriegspropaganda

Das ND und die Krim
Das Neue Deutschland koppelt sich in seiner Berichterstattung immer mehr von der Bevölkerung der Krim ab.
von Ulrich Heyden - Nachdenkseiten (19.3.)

Kosovo 1999: Der Krieg wurde durch Propaganda möglich gemacht
Als vor 20 Jahren der NATO-Krieg gegen Jugoslawien begann, da war dem eine intensive mediale und politische Kampagne vorangegangen, um auf den völkerrechtswidrigen Angriff vorzubereiten.
von Tobias Riegel - Nachdenkseiten (14.3.)

Fall Skripal: Wenn Fakten zu "Narrativen" werden
Einige Gedanken zu russischer und westlicher Propaganda, sowie einer zunehmenden Eintrübung des Denkvermögens in Wissenschaft und Medien
von Paul Schreyer - Telepolis (11.3.)

Manipulation mit Staatsvertrag
ARD-aktuell begleitet den geplanten Staatsstreich in Venezuela wie nach einem Drehbuch. Fakten treten in den Hintergrund, mit Täuschung und Propaganda soll das Publikum auf eine militärische Intervention eingestimmt werden.
Von Redation HINTERGRUND (5.3.)

"Das Schlachtfeld, auf dem eine atomare Auseinandersetzung zwischen den Blöcken stattfindet"

"Putinversteher" Mathias Bröckers über das Spannungsverhältnis zwischen dem Westen und Russland
Interview von Marcus Klöckner - Telepolis (26.2.)

Vom Beginn der Maidan-Proteste an waren die westlichen Medien Partei und betrieben Kampagnenjournalismus
Im Interview mit den NachDenkSeiten zeigt der Autor und Journalist Mathias Bröckers auf, mit welch einer manipulativen Sprache Mediennutzer bei der Syrien- und Russlandberichterstattung konfrontiert werden.
von Marcus Klöckner - Nachdenkseiten (22.2.)

Dick Cheney: Revolutionär für die Superreichen
Ein bemerkenswerter neuer Film porträtiert den „mächtigsten Vize-Präsidenten aller Zeiten“, Dick Cheney, als den eiskalten Zyniker, der er ist. Die wirkungsvolle und oscarnominierte Produktion „Vice – Der zweite Mann“ führt in die Abgründe der Bush-Ära zurück.
von Tobias Riegel - Nachdenkseiten (20.2.)

Wer den Zustand der ARD beschönigt, wird ihre Glaubwürdigkeit noch weiter beschädigen
In diesen Tagen ist eine Anleitung bekannt geworden, ein sogenanntes Framing Manual, das dem Führungspersonal und Mitarbeitern der ARD helfen soll, den Ruhm dieses Öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu stärken und zu verbreiten.
von Albrecht Müller - Nachdenkseiten (20.2.)

Ohne echten Dialog: Deutsche Medien und ihr Russlandbild
Auf reges Interesse stieß eine Veranstaltung in Köln, die sich dem hiesigen medialen Russlandbild widmete. Die Diskutanten, darunter Ex-WDR-Intendant Fritz Pleitgen, waren sich uneins: Gibt es in Russland Pressefreiheit? Oder ist dort die Meinungsvielfalt gar größer als hier?
von Felicitas Rabe - RT Deutsch (12.2.)

Venezuela und die verkürzte Erzählung in der medialen Berichterstattung
Verfolgt man die großen deutschen Medien, könnte man glatt glauben, die derzeitige Führungskrise in Venezuela habe erst am 23. Januar begonnen...
von Jens Berger - Nachdenkseiten (7.2.)

Meinungsfreiheit in Ketten
Ein Interview mit John Pilger über das Potenzial des Journalismus – und seinen Missbrauch durch Machtinteressen.
Deutsche Übersetzung: Rubikon (6.2.)

Iran unter konzentriertem medialem Angriff
Deutsche und deutschsprachige Medien attackieren den Iran ungewöhnlich scharf. Dabei wird eine Sprache verwendet, die man seit dem Zustandekommen des Atomabkommens im Jahr 2015 nicht mehr benutzt hat. Das alles könnte auf einen politischen Wechsel hindeuten.
RT Deutsch (31.1.)

Kindersoldaten im Jemen
Grabes-Stille in deutschen Medien
von U. Gellermann - Rationalgalerie (21.1.)

Human Rights Watch: Menschenrechte und Meinungsmache
Die Organisation Human Rights Watch (HRW) hat ihren jährlichen „Weltbericht“ vorgestellt. Darin nutzt HRW die Menschenrechte für Meinungsmache gegen Konkurrenten des Westens und misst mit zweierlei Maß.
von Tobias Riegel - Nachdenkseiten (18.1.)

Bilder des Krieges und Krieg der Bilder
Irreführende und gefälschte, emotionsgeladene Bilder dienten seit jeher dazu, den Feind zu dämonisieren. Heute ist das die Regel.
von Helmut Scheben - Infosperber (18.1.)

"RT Deutsch hat nie Geschichten erfunden"
Interview mit RT-Deutsch-Chefredakteur Ivan Rodionov
von Markus Kompa - Telepolis (17.1.)

Ignorant gegenüber Mord und Totschlag
„Qualitätsjournalisten“ der ARD-aktuell demonstrieren umfassenden Mangel an Rechts- und Verantwortungsbewusstsein
von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam - Publikumskonferenz (13.1.)

Goebbels wäre begeistert – Springerpresse hetzt mit Nazijargon gegen russische Medien
Die Bild-Zeitung benutzt wieder Nazi-Sprache, um gegen russische Medien zu hetzen. In einem Artikel wird vom Fernsehsender RT Deutsch als „Feindsender“ geschrieben.
von Andreas Peter - Sputniknews (11.1.)

Ein Lügner im SPD-Auftrag
Darfs ein bisschen Imperialismus mehr sein?
von U. Gellermann - Rationalalerie (7.1.)

Integrity Initiative – NATO-Propaganda auch in Deutschland
Die geleakten Dokumente zur „Integrity Initiative“ zeigen auf erschreckende Art und Weise, mit welchem Selbstverständnis Meinungsmacher aus dem Umfeld der NATO heute ihre PR-Netzwerke bis tief hinein in die Redaktionen deutscher Medien aufbauen.
von Jens Berger - Nachdenkseiten (7.1.)

Fall des Systems
Spiegel-Redakteur Relotius hat gelogen und gefälscht. Ein Skandal? Ja, er hat sich erwischen lassen. Aber das Feindbild hat gestimmt
von Volker Hermsdorf - junge Welt (3.1.)

„Nachrichteninstitute wie die ‚Tagesschau‘ sind ein Herrschaftsinstrument“
Interview: Volker Bräutigam war in den 70er und 80er Jahren Redakteur bei der „Tagesschau“. Zusammen mit Friedhelm Klinkhammer hat er seit 2014 über 400 Programmbeschwerden eingereicht, die sich mit den Nachrichten der „Tagesschau“ auseinandersetzen.
von Marcus Klöckner - Nachdenkseiten (3.1.)